Motec® Handgelenksprothese

Modulare Handgelenksprothese

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Vorteile

  • Modularer Aufbau
  • Modernste Gelenkverbindung
  • Langfristige optimierte Fixierung dank Osseointegration
  • Erhaltung des distalen Radioulnargelenkes
  • Erhaltung des Weichteilgewebes und der Bänderstrukturen
  • Begrenzte Knochenresektion
  • Kompatibel mit einer sekundären Handgelenksarthrodese
  • Schnelles und unkompliziertes Operationsverfahren

Indikationen

  • Ersatz des Handgelenks bei Schmerzen, Defektausrichtung oder Instabilität aufgrund von rheumatoider Arthritis, traumatischer Arthritis, Arthrose, Kienböck-Krankheit oder Karpalkollaps.
  • Nach einer fehlgeschlagenen Operation des Handgelenks.

Technische Daten

  • Metakarpalimplantat mit Gewinde in verschiedenen Größen erhältlich und somit passend für unterschiedliche Anatomien.
  • Metakarpalkopf verfügbar in zwei Durchmessern und unterschiedlichen Halsgrößen, ermöglicht dem Chirurgen die Justierung der Gelenkspannung.
  • Radiusköpfchen ist in zwei Materialausführungen erhältlich: CFR-PEEK und CoCrMo.
  • Gelenkkonzeption:
    • ermöglicht eine Bewegungsamplitude von 136° bis 160°
    • reproduziert naturgetreu das anatomische Rotationszentrum
    • verhindert die Lockerung der osseointegrierten Implantate und vermeidet die Übertragung von Rotationskräften
    • verbessert die Stabilität, insbesondere bei Patienten mit unzureichender Weichgewebequalität
    • kann Kräften widerstehen, die eine Luxation zur Folge haben

Umwandlung einer Endoprothese des Handgelenks bei Arthrodese

  • System ermöglicht die Umwandlung der Prothese, falls erforderlich, in vollständiger Verbindung mit dem Handgelenk ohne Extraktion der Implantate.
  • Arthrodèse des Motec-Handgelenks ist in drei verschiedenen Ausführungen verfügbar.

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